Homöopathie

Homöo (altgrichisch) bedeutet so viel wie z.B. gleich und ähnlich. Genau nach diesem Prinzip werden Homöopathische Mittel ausgewählt.

 

Hahnemann hieß der Arzt, der als Gründer der Homöopathie gildet. Der Behandlungsgrundsatz lautet: Simila similibus, also ähnliches soll mit ähnlichem geheil werden.

 

Die Ähnlichkeitsregel in der Homöopathie, am Beispiel der Tollkirsche.

 

 Würden wir die Tollkirsche (Atropa belladonna) zu uns nehmen, hätten wir Vergiftungs-Symptome wie plötzliche Unruhe, Fieber, Tachykardie (schneller Puls, denn der Puls steigt mit dem Fieber), hochrote Haut, Kopfschmerzen, trockene Schleimhäute, weite starre Pupillen, starke Erregung bis zur Verwirrung und später sogar Koma.

 

Belladonna als homöopathisches Mittel ist sehr stark verdünnt. Das ist natürlich wichtig, gerade wenn es scih wie hier um einen toxische Substanz handelt. Der Giftstoff ist in dem homöopathischen Mittel nur in sehr geringer Dosis nachweisbar. Je nach Potenz, ist der Wirkstoff für uns Menschen überhaupt nicht mehr nachweisbar. Je höher die Potenz, desto häufiger wurde das Mittel verdünnt und um so achtsamer sollten wir dann mit diesen Mittel umgehen.

 

Bei plötzlich auftretendem Fieber könnte zur Behandlung Belladonna in niedrigen Potenzen (D6 oder D12) zum Einsatz kommen, wenn die restilichen Symptome  dieser Atropa Belladonna (Tollkirschen) -Vergiftung ähnlich wären.

 

Jedes Mittel, was der Symtomatik eines Zustands egal aus welchem Grund am ähnlichsten ist, wird in der Repatorisierung mit aufgenommen und dann sorgsam ausgewählt.

 

Natürlich ist es wichtig dennoch den Grund des Fiebers herauszufinden und darauf adäquat zu reagieren.

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